Für B-Plan 272 fehlt ein Plan B.


03.03.2017
Eine für alle Menschen gültige Grundregel ist,  dass man nur Grundstücke bebauen kann, die einem auch gehören.

Bei der Planung der K 8 hat man sich aber offensichtlich daran nicht gehalten sondern vielmehr darauf verlassen, dass der Geländeankauf irgendwie gelingen wird – "koste es, was es wolle". Das ist eine unglaubliche Leichtfertigkeit für die jetzt der Verursacher gefunden und zur Verantwortung gezogen werden muss.

Kannten die Ratsmitglieder die Fakten? Dann haben alle, die zugestimmt haben, einen Riesenfehler gemacht und müssen sich dafür öffentlich entschuldigen.

Hat aber der zuständige Planungschef die führungsverantwortlichen Ratsmitglieder nicht über die Risiken dieses Projektes (Baupläne statt Planfeststellungsverfahren) informiert, dann ist er verantwortlich und muss abgelöst werden.
 
Und ein weiteres Thema ist: wer trägt eigentlich die Kosten für eine erforderliche Umplanung und die Rückerstattung der Förderung? Verschwinden sie irgendwo in dem  großen Kostenpaket der Stadt und sind dann zusätzliche Schulden aller Bürger?
     
Das muss die Verwaltung uns allen noch mitteilen. Ich freue mich übriges für unseren Landwirt Ingo Knop Seine Liebe zur eigenen Scholle und seine Standfestigkeit sind bewundernswert.

Wolfgang Schmiel

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