(Selbst-)Bildung als Weg in die Politik


24.04.2017
Die Politik ist eine zarte Schlingpflanze, die viel Wildwuchs treibt. Um sich in diesem Geflecht zurechtzufinden und zukünftig quasi die Pflanze zu beschneiden und in den richtigen Bahnen wachsen zu lassen, geht die f.wf ihren eigenen Weg der Selbstbildung.

Der Haushalt 2017/2018 der Stadt Flensburg wurde von den Mitgliedern Wolfgang Schmiel und Frank Collatz entwirrt und hinterfragt. Dieses Wissen wurde an alle Mitglieder weitergegeben.

Unglaublich wie Schulden wachsen können, und so ein parasitäres Leben auf den Rücken der Bürgerinnen und Bürger geführt wird. Die pro Kopf Verschuldung von 5.800€ spricht an dieser Stelle für sich.

Aber auch die Teilnahme an Ratsversammlungen und Podiumsdiskussionen eröffnet den Mitgliedern der f.wf einen intensiven Blick in das politische Geschehen der Stadt Flensburg. Kalkulationen für Radwege, bei der einfach 6 Mio € fehlen, oder der Hinweis an die CDU-Fraktion eines Hamburger Professors, dass man im Bereich der Mobilität mit Schnellschüssen nicht weit kommt, offenbaren den Charakter der Schlingpflanze Politik. Andererseits zeigt der Besuch von Ratsversammlungen der Umlandgemeinden, z.B. Harrislee, dass es auch gesunde Haushalte gibt und man kann deren Wege auf das geldfressende Monstrum Flensburg durchaus übertragen und somit Lösungswege finden.

Eine Gesprächsrunde in Schleswig mit dem Innenminister Studt zum Thema der Herausforderungen für Flüchtlingshelferinnen und -helfer sowie den Flüchtlingslotsen offenbarte, dass man sich gerne bei allen bedankt und auch zuhört, aber nach zwei Jahren nach dem großen Flüchtlingsstrom immer nur Probleme verschoben hat und schon gar nicht vor der Landtagswahl angeht. Mangelnde behördliche Verzahnung führt zu Kämpfen gegen dieses übergroße Gewirr, die alle Beteiligte ausbrennt und Frustration erzeugt.

Die Mitglieder der f.wf erlangen beim Betrachten der unterschiedlichen Handlungsfelder der Politik viele Einsichten in das politische Gebaren und halten mit kritischem Blick auf die Wurzel des Übels zu.

Wir laden alle dazu ein, besonders der Politik in Flensburg und Umgebung einen Rückschnitt zu verpassen, damit wieder Blumen blühen ...
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